Medikamentöse Freiheitsbeschränkung in der Psychiatrie nimmt zu

Die Zahl der Freiheitsbeschränkungen durch sedierende Medikamente in Heimen und Psychiatrien nimmt zu, mechanische Fixierungen (Anbinden an das Bett) werden weniger gemeldet. Eine Freiheitsbeschränkung sowohl durch mechanische Mittel als auch durch elektronische Mittel oder durch Drohungen und durch Zwangs -Medikation durch Psychopharmaka muss an und für sich den Patientenanwälten in psychiatrischen Abteilungen oder den HeimanwältInnen bzw. Bewohnervertretung gemeldet werden.

Zitat aus dem Artikel vom 19.04.2017 vom Vertretungsnetz/Patientenanwaltschaft: http://www.vertretungsnetz.at/news/news/wenn-heilmittel-fuer-andere-zwecke-verwendet-werden/

"Im Jahr 2007 verzeichnete die Bewohnervertretung in sieben Prozent der Fälle eine Freiheitsbeschränkung durch Medikation. Fünf Jahre später waren es bereits 35 Prozent aller Fälle. Ein rapider Anstieg mit weitreichenden Folgen, vor allem für die Betroffenen"

Für Tirol sind die Zahlen für mechanische Fixierungen in der Psychiatrie Hall in Tirol:

 

Für die Freiheitsbeschränkungen durch Medikamente in Heimen und Psychiatrien liegen für Tirol kaum Zahlen vor, doch kann man sicherlich von 35% in Heimen ausgehen, in Psychiatrien werden keine Aufzeichnungen gemacht und sind nur vereinzelt Meldungen an die Patientenanwaltschaft bzw. Vertretungsnetz, und das obwohl die subtilere Methode einer Zwangsmedikation mit sedierenden Psychopharmaka weit verbreitet ist (Stichwort Risperdal statt Personal). Eine gerichtliche Überprüfung der Freiheitsbeschränkung durch Medikamente durch die Patientenanwaltschaft/ Vertretungsnetz sind momentan in der Psychiatrie Hall in Tirol(Todesfall durch Vergiftung mit Psychopharmaka in der Psychiatrie, Sedierung mit Haldol intravenös).

 Es ist davon auszugehen, dass einige vermeidbaren Todesfälle in den Psychiatrien in Tirol ( Hall, Forensik Hall, Universitätsklinik Innsbruck) zurückzuführen sind. Siehe http://psychiatrie.or.at/index.php/394-todesfaelle-in-der-psychiatrie-in-tirol

 

  • Mögliche somatische Folgen von Fixierungen: Stress, Thrombose, Embolie, Quetschungen, Nervenverletzungen, Ischämien, Strangulation, plötzlicher Herztod (Parker 1997, Becker/Klie 2004) http://www.redufix.de/html/img/pool/Siegen_Bredthauer_2011_handout.pdf
  • Rechtsmedizinische Untersuchung 1996-2004 München Seite 29 in https://www.aerzteblatt.de/pdf/109/3/m27.pdf (in 85% der Todesfälle war Fixierung selbst Todesursache (Bredtauer Redufix 2009, SZ 16.01.06, Systematic Review Joanna Briggs Institute 2002, Sailas E/ Fenton M. Cochrane Systematic Review 2000)

 

 

 

Promente austria Werbefilm

Der Werbespot, der im ORF derzeit läuft: HIER der Linke auf youtube

beginnt mit Thema : Körperliche Gesundheit:

Es geht nicht gut, Schnupfen, Beinbruch, Ausschlag, da kann man was machen, klar...

und dann psychische Gesundheit:

... geht es auch nicht gut Auswegslosigkeit, Depression, Einsamkeit, auch da kann man was machen,

promente Austria hilft Menschen mit psychischen Problemen, helfen auch sie.

Dieser Werbespot ist diskriminierend, weil niemand mit einer schwerwiegenden körperlichen Krankheit wie Beinbruch oder Ausschlag wird Hilfe bei einem Verein suchen, sondern zum Arzt gehen.

Ganz besonders wäre es bei psychischen Krisen - Auswegslosigkeit - notwendig eine fachärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, um die optimale Diagnose, Behandlung und Therapie zu erreichen.

Dieser Werbespot fördert nicht das öffentliche Bewusstsein, dass psychische Erkrankungen genauso wie körperliche Beschwerden einer leistbaren Behandlung auf Krankenschein benötigen und nicht eine "Sonderbehandlung" in Einrichtungen.

Promente, Ziele und Leitbild: http://www.promenteaustria.at/de/pro-mente-austria/leitbild/

pro mente Austria ist der Dachverband von 26 gemeinnützigen Organisationen, die sich in Österreich um die Bedürfnisse von Menschen mit psychisch-sozialen Erkrankungen kümmern.

Wir vertreten die gemeinsamen Ziele unserer Mitglieder sowohl in Österreich als auch im Ausland und bieten eine Plattform für den unkomplizierten Informationsaustausch. Nach außen stehen wir als Ansprechpartner für alle Stakeholder im Bereich der psychischen und sozialen Gesundheit zur Verfügung.

Unser Ziel ist es, die Stellung von Menschen mit psychischen oder psycho-sozialen Problemen in der Gesellschaft zu verbessern und ihrem sozialen Umfeld beizustehen. Dafür unterstützen wir auch andere Organisationen. Ein besonderes Ziel ist die Einhaltung der Menschenrechte und im Besonderen der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und des europäischen Mental Health Pacts. Daher fördern und fordern wir unparteilich und überkonfessionell die Inklusion und Partizipation aller Menschen und begrüßen ihre Vielfalt.

Unser Anspruch ist es, ein öffentliches Bewusstsein für die Themen psychische Gesundheit, soziales Wohlbefinden und Prävention zu schaffen. Zudem setzen wir uns für die Qualität der in Österreich angebotenen Leistungen, der Forschung und Lehre sowie für innovationsfreundliche Arbeitsbedingungen ein.

 

Deeskalation an der Kinder-und Jugendpsychiatrie durch geschultes Personal

Bereits seit langem ist der Einsatz von privaten (gewerblichen) Security- Personal in Psychiatrien gesetzlich durch die OGH Entscheidung

http://www.notfallmedizinrecht.at/ogh-entscheidung-einsatz-von-security-personal-in-psychiatrien-zum-setzen-von-zwangsmassnahmen-unzulaessig/

verboten. Schon bei der Psychiatrietagung in Südtirol wurde bekannt, dass PatientInnen in einer Krisensituation auch in einem Psychiatrischen Krankenhaus der Tirol Kliniken, ja sogar am MZA (Medizinische Notfallaufnahme Anichstraße) mit Hilfe und auf Anordnung des Arztes, gegen den Willen oder ohne den Willen durch nicht dazu befähigtes und geschultes Personal einer Sicherheitsfirma mechanisch fixiert (angebunden), ja sogar bei der Verabreichung von Medikamenten zu einer medikamentösen Fixierung (Sedierung) assistieren sie. Das ist keine medizinische Behandlung nach dem Stand der Wissenschaft, da gerade es auch immer wieder bei mechanischen und medikamentösen Zwangsfixierungen zu einer Eskalation kommt und auch die gesundheitlichen Folgen dieser Zwangsmaßnahmen gravierend sein können, so ist nach der Studie der GM in München in 85% der untersuchten Todesfälle nach einer Fixierung, die Fixierung selbst die Todesursache gewesen.

http://psychiatrie.or.at/index.php/283-private-sicherheitsdienste-in-der-psychiatrie-tirol-assistieren-bei-fixierung

In der Kinder-und Jugendpsychiatrie (Direktorin Univ.Prof. Dr.Sevecke ) werden neue Wege beschritten, die dem internationalen Standard entsprechen:

Die Deeskalation wird durch ausgebildete Fachkräfte (Pflegepersonal) beschritten und nicht durch ungelernte Security Mitarbeiter!

http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/12832539-91/bevor-der-patient-ausflippt-kann-man-druck-herausnehmen.csp

 

 

 

Depression Weltgesundheitstag

Das Land Tirol informiert über Depression anlässlich des Weltgesundheitstages, der heuer unter dem Thema DEPRESSION steht.

Müdigkeit, Schlafstörungen, Antriebs-, Freud-, Hoffnungs- und Interesselosigkeit sowie eine andauernde gedrückte Stimmung, die zu einer Verminderung der Lebensqualität führen – das sind klassische Symptome einer Depression. Für die Europäische Region der WHO stellt diese Krankheit eine große gesundheitliche Herausforderung dar. Daher steht die Depression am heurigen Weltgesundheitstag am Freitag, 7. April 2017, im Zentrum. Betroffene und Angehörige können sich kostenlos an die Beratungseinrichtungen des Landes Tirol wenden.

Die Situation in Tirol zeigt dieses Diagramm: Frauen sind viel häufiger betroffen als Männer: Frauen ca. 41 000 in Tirol, 17 000 Männer in Tirol 

Gutachter Primar Haller geht in Pension

Der Chefarzt und Primar von Maria Ebene Primar Dr. Haller geht mit Jahresende in Pension. Berühmt geworden ist Dr.Haller durch seine psychiatrischen Gerichtsgutachten, über 8000 soll er bisher erstellt haben, also fast täglich ein Gutachten.

Für internationales Aufsehen sorgte er durch seine Gutachten über:

Gutachten zu Psychiatriekollege und NS-Euthanasiearzt Dr. Gross: Stationsarzt an der berüchtigten Wiener Euthanasieklinik Am Spiegelgrund (siehe Bericht von 2017; Erforschung zweier Einrichtungen zur stationären Unterbringung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung in der Psychiatrie

Kinder und Jugendliche mit Behinderungen in der Wiener Psychiatrie von 1945 bis 1989

Haller bescheinigte "Hirnabbau", der Prozess wurde allerdings nach wenigen Minuten auf Eis gelegt, Gross kam frei. Gross hätte sich im März 2000 wegen Beteiligung am neunfachen Mord im Wiener Straflandesgericht zu verantworten gehabt. Nachdem Gross im Anschluss an das Verfahren ausführliche Interviews über den Zweiten Weltkrieg gab, verschärfte sich die öffentliche Diskussion um den Fall und die Gutachten.Ihm wurde vorgeworfen, im Sommer 1944 am Spiegelgrund an der Tötung von neun behinderten Kindern mitgewirkt zu haben. Gross hat auch weit über10 000 Gutachten verfasst und wurde jahrzehntelang trotz seiner Greueltaten als viel bestellter Gerichtsgutachter herangezogen.

Aus WIKIPÄDIA (abgerufen 03.04.2017): Gutachten über NS-Kriegsverbrecher Milivoj Ašner

 2008 geriet Haller wegen seines Gutachtens über den mutmaßlichen NS-Kriegsverbrecher Milivoj Ašner in die Kritik. Darin attestiert er Ašner eine fortgeschrittene Demenz. Auch das psychiatrische Gutachten von Hallers Kollegen Peter Hofmann (Graz) bescheinigte eine fortgeschrittene Demenz.[31] Die Gesundheit des über neunzig-Jährigen stand deswegen zur Debatte, weil seine Vernehmungsfähigkeit wegen eines Auslieferungsantrags Kroatiens geprüft werden musste. Die psychiatrischen Gutachten von Haller und Hofmann kamen beide zum Ergebnis, dass keine Vernehmungsfähigkeit gegeben sei.[32]Die britische Zeitung "The Sun" und der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde ÖsterreichAriel Muzicant,[33] bezeichneten diese Gutachten als unglaubhaft: Ašner war fotografiert worden, wie er sehr rüstig wirkend und ohne Stock längere Spaziergänge unternahm. Auch wurde er am Rande einer Fan-Feier der Fußball-Europameisterschaft 2008 in Klagenfurt fotografiert.[34] Tatsächlich belegte ein Gutachter, dass der unter Betreuung stehende Ašner öfters zur Mittagsmahlzeit dorthin geführt wurde.In einem Interview mit dem ORF Report 2008 stellte Ašner sich ohne erkennbare Denk- und Gedächtnisstörungen (Diagnostikkriterien Demenz) dar.[35] Kritiker sahen einen weiteren Beleg für die angebliche Nachlässigkeit der österreichischen Justiz bei der Verfolgung von Nazi-Kriegsverbrechen. Auch die Staatsanwaltschaft nahm daraufhin Ermittlungen gegen Ašner auf.[36]Das Gutachten von Haller betreffend Milivoj Ašner fand Eingang in den Human Rights Report Austria 2008 des U.S. State Departments: Sektion 4: Stellung der Regierung zur internationalen Untersuchung angeblicher Menschenrechtsverletzungen.[39]

Gutachten zu Psychiater Dr. Franz Wurst - auch selbst Gutachter: Mörder und sexueller Missbrauch von Kinder und Jugendlichen durch Wurst in verschiedenen Erziehungs- und Erholungsheimen, verurteilt zu 17 Jahren Haft.

Der Fall des ehemaligen renommierten Kinderpsychiaters Franz Wurst (gestorben 2008) hat alle Zutaten für ein Filmdrehbuch. Es war der tiefe Fall eines gesellschaftlich unantastbaren Arztes in bodenlose gesellschaftliche Verachtung.

Zu psychiatrische Gutachter in Tirol siehe: http://psychiatrie.or.at/index.php/267-psychiatrische-sachverstaendige-gutachter-in-tirol

 

Zitat: der den  Franz Wurst begutachtete und ihm zu einem Krankenhausaufenthalt verhalf. http://www.gegensexuellegewalt.at/2016/10/03/wunsch-gutachter-fuer-gerichte-in-oesterreich/

 

 

 

 

Psychiatrie im Krankenhaus Zams eröffnet

Aus den Bericht der Tiroler Tageszeitung Psychiatrie-Team ist startklar geht hervor, dass das Team um Prof. Dr.Kurz im Krankenhaus Zams die Pforten für die Patienten öffnet, ein Meilenstein für die psychosoziale Versorgung des Tiroler Oberlandes. Erfreulich ist auch, dass der kranke Mensch in den Mittelpunkt gestellt wird, seine Erfahrungen und Wünsche bei Behandlung, Medikamenten und Therapie und das gesamte Umfeld werden miteinbezogen, das multi professionelle Team umfasst neben PsychologInnen, SozialarbeiterInnen auch erstmals Genesungsberater, also Peerberatung - Betroffene beraten Betroffene. Die neue Abteilung steht für alle Patienten des Krankenhauses zur Verfügung.

Weiterer Artikel in Mein Bezirk Imst: https://www.meinbezirk.at/landeck/lokales/krankenhaus-zams-eroeffnet-psychiatrische-ambulanz-d2079665.html

Vorbild Osttirol: Hausmittel statt sedierende Psychopharmaka bei Demenz

Die Selbsthilfe Osttirol zeigt neue Wege auf:

Siehe Bericht in der Tiroler Tageszeitung vom 03.04.2017: http://www.tt.com/panorama/gesellschaft/12809370-91/selbsthilfe-%C3%BCberwindet-tiefen-schock.csp

Am Beispiel Demenz könne man erfolgreich zeigen, dass dem Bewegungsdrang Erkrankter oftmals mit Hausmitteln begegnet werden könne, statt auf sedierende Psychopharmaka zu setzen.

Auch hat Primar Dr.Schmidt bereits 2013 einen Verein initiiert und etabliert, der individuelle psychologische Betreuung rund um die Uhr in sozialen und seelischen Krisen gewährleisten. Das übrige Tirol wartet nun schon seit Jahrzehnten auf einen solchen niederschwelligen psychosozialen Notdienst rund um die Uhr.

Nachfolger für Primar Haring in der Psychiatrie Hall gesucht

Der 1953 geborene Chef der Abteilung Psychiatrie B des Krankenhauses Hall und frühere Direktor des Psychiatrischen Krankenhauses Hall erreicht bald das Pensionsalter. Internationale Berühmtheit erlangte Primar Haring durch seine Aussagen im Gräberfund mit Euthanasieopfern des NS-Regimes von behinderten Menschen, die in der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt in Hall in Tirol, dem späteren Psychiatrischen Krankenhaus Hall: Die Todesopfer wiesen großteils mehrere Knochenbrüche auf, die auf Gewalt schließen, die Ärzte verabreichten hochdosierte Psychopharmaka, die per SE nicht tödlich waren, aber wohl wissend dass durch Provokation (Rippenbrüche, Aussetzung in Kälte, und  die Sedierung) die meisten an Lungenentzündung starben, also den Tod in Kauf nahmen, Prof. Haring nannte das wilde Euthanasie. Im Dokumentarfilm Tote lügen nicht- die Morde in der Psychiatrie in Hall in Tirol, wurden Beweise und Aussagen von Angehörigen und Zeitzeugen vorgebracht, die diese Aussagen von Primar Haring belegen. Der Film und auch die neueste Diplomarbeit einer Enkelin eines in Hall Ermordeten zeigt auch auf, dass die "Tötung" unwerten Lebens von einzelnen betrieben wurde, durch diffizilen Methoden wie Sedierung mit Lumenal und Nahrungsentzug und Ignoranz. Lungenentzündung war die häufigste Todesursache.Die Beteiligung des NSDAP-Arztes Czermak an den Euthanasie-morden in der Psychiatrie Hall in Tirol ist unbestritten, in Briefen ist due Rede von der Giftspritze, um die dezentrale Tötung unwerten Lebens kostengünstig zu erledigen, trotzdem kommt die "unabhängige "  Untersuchungskommission zu dem Ergebnis- Gewalt ja (mainstreaming), Morde nein. Auch Primar Haring hat seine Meinung revidiert, obwohl er zugibt, dass wahrscheinlich in den Krankenakten nicht stehen würde, unwertes Leben wurde mit Luminal beseitigt, der Bestand wurde reduziert. Dezentralisiert durchgeführte, aber zentral gesteuerte „Medikamenten-Euthanasie“ oder Tötung durch Unterernährung von September 1941- ?? ein Tabu der unabhängige Kommission im Auftrag der Psychiatrie Hall bzw. des Landes Tirol. 

Quellen: Orf, TT, Film, Medien international, Homepage Primar Haring, Diplomarbeit 

Todesfälle in der Psychiatrie in Tirol

Daten aus dem Jahrbuch der Gesundheitsstatistik 2015 (erschienen 2/17):

 http://www.statistik.at/web_de/services/publikationen/4/index.html?includePage=detailedView&sectionName=Gesundheit&pubId=601

Herz-Kreislauferkrkankungen, Plötzlicher Herztod, Atemwegserkrankungen, Thrombose, Embolie, Suchterkrkankung

  • Report of The Equality and Human Rights Commission of Great Britain (Feb.2015)

(Between 2010 and 2013 367 adults with mental health conditions died of ‘nonnatural’ causes while in state detention in police cells and psychiatric wards. We hope that this report provides valuable insights and recommendations which can bring about real change in the way that adults with mental health conditions are treated in detention. Our aim is to help prevent further unnecessary tragedies.) 

Preventing Deaths in Detention of Adults with Mental  Health Conditions

  •  Deutsche Ärztezeitung Juni 2013, Psychisch Kranke - diskriminiert mit tödlichen Konsequenzen: (Der Grund für diesen Anstieg ist nicht ein  erhöhtes  Suizidrisiko, sondern  die schlechte Versorgung bei  körperlichen Leiden  und diese körperlichen  Leiden werd en bei psych. Patienten  nicht so ernst genommen.)

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/article/840493/leitartikel-psychisch-kranke-diskriminiert-toedlichen-konsequenzen.html

  • Mehr Menschen sterben an psychischen Erkrankungen(Statistisches Bundesamt D)

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/todesursachen-in-deutschland-psychische-erkrankungen-haeufiger-genannt-a-1005358.html